Geschichte von ayia chora

Hagia Chora entsprang anfang der 90er Jahre dem Wunsch, die verstreut wirkenden Menschen und Richtungen, die mit Geomantie arbeiteten, zusammenzubringen.
Aus diesem Impuls entstand auch die erste Fachausbildung in Europa zum Themenfeld der Geomantie. Die Dozentinnen der ersten Ausbildung waren bemüht, einen sowohl praktischen als auch umfassenden Einstieg in das Arbeitsfeld der Geomantie zu geben. Zum Kreis der ersten Ausbildungsleitung gehörten: Johanna Markl, Hans Jörg Müller, Stefan Brönnle, Marko Pogacnik, uam.. 
In den Jahren seid der ersten Ausbildung 1993 entwickelt Hagia Chora die Ausbildung in Geomantie stetig fort und sieht darin einen wesentlichen Beitrag zur Bewusstseins- entwicklung der europäischen Kultur in ihrem Selbstverständnis in ihrer Beziehung zur Erde und zum Kosmos. 
Neben den jährlich startetenden Ausbildungen wuchs ein vielfältiges Angebot an Kursen, Kongressen und Publikationen. Durch ihr gesamtes Wirkungsfeld trug Hagia Chora maßgeblich dazu bei, dass die "Geomantie" in der Öffentlichkeite präsent und bekannt wurde. 

Seid Ende der 90er Jahren erscheint die einzige deutsche Fachzeitschrift für Geomantie unter dem Namen "Hagia Chora".

In den Jahren 2003 bis 2007 lief die Hagia Chora durch einen tiefgreifenden Wandlungsprozess. Viele Mitarbeiter aus den ersten zehn Jahren gingen in eigene Projekte und folgten eigenen Impulsen. Die Hagia Chora musste sich der Frage stellen, welche Vision, welches Ziel sie nach dem ersten Erfolg "die Geomantie in der Öffentlichkeit bekannt machen" für sich entdeckte.
Seid 2008 läuft die Ausbildung mit einem Schwerpunkt, der zuerst unter dem Motto "die Erde lieben" formuliert wurde. Es geht mehr und mehr um den Menschen selbst, seine zutiefst persönliche Wiederverbindung mit dem göttlichen Sein in und mit der Landschaft.
Wir verstehen uns mehr und mehr als Mitschöpfer einer neuen Kultur, die darauf basiert, die Erde, das gesamte Leben als mehrdimensional wahrzunehmen und demgemäß zu leben. Wenn der Einzelne dies verkörpert, in sich so tief verankert, dann entsteht eine neue Erde und ein neuer Mensch.